finished the basic Blockverschlüsselungs-Betriebs-Modi (weiter in Skrip 2 Seite 32(38))
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@@ -35,7 +35,7 @@
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Da diese Modus anfällig für Wörterbuchangriffe ist wird häufig ein Nonce-Wert verwendet, der jeweils mit dem Klartextblock addiert ($\oplus$) wird:\\
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\includegraphics{ECB_Nonce.png}
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\subsection{CBC (Cipher Block Chaining)}
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\subsection{CBC (Cipher Block Chaining)}\label{CBC}
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Der CBC-Modus ist eine spezielle Form des ECB-Modus, bei dem der errechnete Geheimtextblock als Nonce-Wert für die Verschlüsselung des nächsten Blocks verwendet wird.
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Hierbei wird der erste Nonce-Wert $c_0$ durch einen Initialisierungsvektor $IV\in\mathscr M$ gegeben.
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$$\begin{aligned}
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@@ -48,4 +48,38 @@
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m_i :=&D_k(c_i)+c_{i-1}\\
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D_{k,IV}(c_1,...,c_r):=&(m_1,...,m_r)
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\end{aligned}$$
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\includegraphics{CBC_dec.png}
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\includegraphics{CBC_dec.png}
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\subsection{CBC-CS (Chiphertext Stealing for CBC Mode)}
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Der CBC-CS-Modus wird auch als CTS-Modus (Chiphertext Stealing Mode) bezeichnet.
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Dieser Modus basiert auf dem CBC-Modus (siehe \ref{CBC}), erlaubt aber eine Verschlüsselung von Nachrichten mit beliebiger Länge (ohne Padding).
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Um das Padding zu umgehen gibt es mehrere Varianten:
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\subsubsection{CBC-CS1}
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Bei der Variante 1 der CBC-CS-Verschlüsselung wird der letzte Block $m^*_r$ der Nachricht mit 00-Bytes auf die Blocklänge aufgefüllt (00-Padding).
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Anschließend wird die Nachricht inkl. dem gepaddeten Block $m_r$ mit dem CBC-Verfahren (siehe \ref{CBC}) verschlüsselt.
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Um wieder auf die ursprüngliche Länge der Nachricht zu kommen werden aus dem vorletzten Block $c_{r-1}$ des Geheimtextes die gleiche Anzahl Bytes entfernt, die zu $m^*_r$ hinzugefügt wurden.
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Hierdurch ergibt sich die Geheimtextnachricht $c_1,...,c_{r-2},c^*_{r-1},c_r$, die die gleiche Länge wie $m$ hat.\\
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Wenn die Länge der Nachricht $m$ ein Vielfaches des Blocklänge $l$ ist wird das normale CBC-Verschlüsselungsverfahren angewandt.
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\subsubsection{CBC-CS2}
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Bei der Variante 2 der CBC-CS-Verschlüsselung wird auf die gleiche Weise vorgegangen, wie bei Variante 1.
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Allerdings werden, \textbf{falls} ein Padding notwendig ist nach der Verschlüsselung und dem Stealing die letzten beiden Blöcke vertauscht.
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$$E-CBC-CS2_{k,IV}(m_1,...,m_{r-1},m^*_r) := (c_1,...,c_r,c^*_{r-1})$$
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Wenn die Länge der Nachricht $m$ ein Vielfaches des Blocklänge $l$ ist wird das normale CBC-Verschlüsselungsverfahren angewandt.
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\subsubsection{CBC-CS3}
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Die Variante 3 der CBC-CS-Verschlüsselung unterscheidet sich nur darin von der Variante 2, dass immer die letzten beiden Blöcke vertauscht werden.
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Dies geschieht ungeachtet davon, ob die Länge der Nachricht $m$ ein Vielfaches der Blocklänge $l$ ist.
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\subsection{CTR (Counter)}
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Im CTR-Modus wird ein Blockverschlüsselungsverfahren $E$ mit einem Schlüssel $k$ und einem Nonce-Wert $Ctr\in\mathscr M$ wie folgt verwendet:
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$$\begin{aligned}
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c_i :=&m_i+E_k(Ctr\boxplus(i-1))
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E-CTR_{k,Ctr}(m_1,...,m_r):=&(c_1,...,c_r)
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\end{aligned}$$
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Der CTR-Modus definiert ein synchrones additives Stromverschlüsselungsverfahren (siehe \ref{synchron additive Stromverschlüsselung}).
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Die Menge der $z_i=E_k(Ctr\boxplus(i-1))$ definiert hierbei den Schlüsselstrom.\\
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Aufgrund dessen ist die Entschlüsselungsfunktion $D$ gleich der Verschlüsselungsfunktion $E$:
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$$D-CTR_{k,Ctr}(c_1,...,c_r)=E-CTR_{k,Ctr}(c_1,...,c_r)$$
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\includegraphics{CTR.png}
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@@ -45,7 +45,7 @@
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\includegraphics{additive zustandsabhängige Stromverschlüsselung.png}
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\subsubsection{Synchrone additive Stromverschlüsselungsverfahren}
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\subsubsection{Synchrone additive Stromverschlüsselungsverfahren}\label{synchron additive Stromverschlüsselung}
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eine additive Stromverschlüsselung lässt sich synchron durchführen, falls die Übergangsfunktion $s$ nicht von den Zeichen des Klartextes abhängt.
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$$\sigma_{i+1}=s(\sigma_i) \text{ mit } s:\mathscr{S}\rightarrow\mathscr{S}$$
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Hierdurch definiert sich der Schlüsselstrom:
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Reference in New Issue
Block a user