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Um dennoch auffällige Kombinationen zu erkennen wird anhand der rohen Wahrscheinlichkeiten für den Kauf eines Produktes ein Erwartungswert für eine Kombination bestimmt.
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\section{Link Analysis}
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\label{section:link analysis}
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\say{Link Analysis} ist der allgemeine Ausdruck für die Analyse von Daten, die als Knoten und Kanten eines Graphen dargestellt werden können.
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Interessant sind hierbei vor allem das CLIQUE-Problem.
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\begin{figure}[H]
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@@ -2,6 +2,7 @@
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\includegraphics[width = .6\textwidth]{clustering_algorithms.png}
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\section{partition based algorithms}
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\label{partition based clustering}
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Partitionsbasierte Clustering Algorithmen starten mit einer vordefinierten Partitionierung.
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Anschließend werden die Elemente so lange zwischen den Partitionen verschoben, bis das optimale Ziel erreicht ist.
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Die meisten dieser Algorithmen erfordern, dass die Anzahl der angestrebten Partitionen vorgegeben ist.\\
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@@ -38,6 +39,7 @@
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\includegraphics[width = .9\textwidth]{k-means.png}
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\section{Hierachische Verfahren}
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\label{hierarchical clustering}
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\includegraphics[width = \textwidth]{hierachische Verfahren.png}\\
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\begin{tabular}{|p{.475\textwidth}|p{.475\textwidth}|}
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\hline
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@@ -104,7 +106,7 @@
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$O(n\cdot \log n)$
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\section{density based clustering}\label{density based clustering}
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Algorithmen, die davon ausgehen, dass die Elemente in einem Cluster nach einer bestimmbaren Funktion normalverteilt um ein Zentrum liegen werden als \acs{DBSCAN} bezeichnet.
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Algorithmen, die davon ausgehen, dass die Elemente in einem Cluster nach einer bestimmbaren Funktion normalverteilt um ein Zentrum liegen werden als \ac{DBSCAN} bezeichnet.
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Hierfür benötigt der \ac{DBSCAN} Algorithmus 2 Parameter:\\
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\includegraphics[width = .8\textwidth]{dbscan-parameters.png}\\
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Für eine gute Auswahl der Parameter ist Vorwissen über den Datensatz erforderlich.\\
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@@ -25,6 +25,5 @@
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\say{
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The minimum Arctic sea ice extent occurs in September. The maximum is in February or March.
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Arctic sea ice maxima and minima have been shrinking for three decades.
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(NASA Earth Observatory maps by Joshua Stevens, based on AMSR2-E data from NSIDC)
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}\\
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\includegraphics[width = .8\textwidth]{arctic-ice.png}
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@@ -0,0 +1,28 @@
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\chapter{Web Document clustering Approaches}
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\label{chapter:web document clustering approaches}
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Im Kern ist das Internet eine Sammlung von Dokumenten.
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Daher besteht die Aufgabe eines Browsers darin diese Dokumente effektiv zu strukturieren, um sie in kurzer Zeit durchsuchen zu können.
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Auch hierfür werden Clustering Algorithmen verwendet.
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Meist werden hierbei Hybrid Methoden aus dem Bereich des Text-based Clustering (\ref{text-based clustering}) und der Link Analysis (\ref{section:link analysis}).
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Dieser Ansatz wird allgemein als \say{Web-Mining} bezeichnet.
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\section{\acl{VSM}}
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\label{vsm}
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Bei der Modellierung mithilfe eines \ac{VSM} werden die Charakteristika und Attribute eines Dokumentes ausgewählt und nach ihrer Relevanz gewichtet.
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\subsection{Beispiel: The Boxer Rebellion}
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\label{vsm example - the boxer rebellion}
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\includegraphics[width = \textwidth]{the-boxer-rebellion.png}
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\section{Text-based Clustering}
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\label{text-based clustering}
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Der Grundgedanke des \say{text-based Clustering} ist, dass zwei Dokumente, die ähnliche Attribute enthalten mit hoher Wahrscheinlichkeit ähnlich sind.
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Um dies zu untersuchen werden zumeist partionierende (\ref{partition based clustering}) oder hierarchische (\ref{hierarchical clustering}) Clustering Algorithmen verwendet.
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Diese Algorithmen nutzen allerdings meist nur den genauen Wortlaut ohne die \textbf{semantische Ähnlichkeit} der Wörter zu beachten.
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Das Stichwort für die innere Ähnlichkeit in der Semantik von Wörtern wird als Ontologie bezeichnet.\\
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\includegraphics[width=.8\textwidth]{ontology.png}\\
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\subsection{THESUS}
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\label{thesus}
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\say{THESUS} ist eine modifizierte Version des \ac{DBSCAN} Algorithmus' (\ref{density based clustering}), welcher Rücksicht auf die Ontologie verschiedener Wörter nimmt.
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